Ein schweres Stück Arbeit hatte Verbandsligist TTC Ergenzingen zu Hause gegen den TV Calmbach zu verrichten. Obwohl die Gäste nur zu fünft antraten, Christian Metzler gab seine Spiele verletzt ab, bekamen die Ergenzinger vom Tabellenschlusslicht mehr Gegenwehr als erwartet. Mit 9:5 behielt der TTC am Ende die Oberhand, nachdem es zwischenzeitlich gar nicht gut für die Gastgeber ausgesehen hatte.

Beim Stand von 4:3 für den TTC verletzte sich Dominik Schnaidt früh im Spiel gegen den jungen Len Müller am Knöchel und war kaum mehr in der Lage, einen Schritt zu gehen. Sein Standtischtennis unter Schmerzen reichte nicht aus, der Calmbacher Youngster triumphierte. Und auch am Nebentisch stand Dominiks Bruder Fabian Schnaidt gegen Michael Baumgärtner lange auf verlorenem Posten. Die ersten beiden Sätze gingen klar an den Calmbacher, der keinerlei Mühe mit den Abwehrbällen des Ergenzingers zu haben schien. Die Begegnung drohte im Gesamten zu Gunsten der Calmbacher zu kippen. Doch Fabian Schnaidt biss sich in die Partie, machte kaum noch Fehler und entnervte seinen Gegner. „Ich habe einfach versucht, den Ball sicher auf den Tisch zu bringen“, meinte der Ergenzinger nach seinem spektakulären 3:2-Comebacksieg, der gleichzeitig das 5:4 bedeutete, lapidar. „Der Sieg von Fabian war der Game-Changer“, war TTC-Mannschaftsführer Christoph Hörmann da schon wesentlich emotionaler. Denn im Anschluss konnte er gegen Daniel Metzler befreit aufspielen und siegte mit 3:0, Jochen Raff bekam seinen Punkt vom verletzten Christian Metzler geschenkt und Moritz Schulz ließ gegen Craig Gascoyne nichts anbrennen. Nur Michael Oehler musste in der Mitte trotz zweier Matchbälle seinem Kontrahenten Armin Bacher nach fünf Sätzen gratulieren. Die Partie war zu diesem Zeitpunkt aber schon entschieden, da sich Dominik Schnaidt trotz Verletzung an den Nebentisch stellte und gegen seinen völlig verunsicherten Gegner Baumgärtner 3:0 gewann.

Mit nun 9:5 Punkten haben die Ergenzinger damit ihren Platzierung im Tabellenmittelfeld auf Rang vier verteidigt.

Es war knapp. Fast wäre dem TTC Ergenzingen die Überraschung des Verbandsliga-Spieltags gelungen. Gegen Meisterschaftsmitfavorit TTF Altshausen schnupperten die Ergenzinger in der heimischen Breitwiesenhalle lange an einem möglichen Punktgewinn, bis zum 6:6 hatten sie es noch selbst in der Hand. Drei Fünf-Satz-Niederlagen in Folge führten aber zum 6:9-Endergebnis.

„Heute haben alle sechs Spieler eine super Leistung gezeigt“, war Mannschaftskapitän Christoph Hörmann trotzdem mehr als zufrieden mit dem Gezeigten. Er und sein Bruder Michael Hörmann, der den fehlenden Moritz Schulz vertrat, holten im Doppel den ersten Punkt des Tages. Jochen Raff und Michael Oehler schlugen das gegnerische Spitzendoppel Damian Zech/Petr Ocko. Nur das zweite Ergenzinger Brüderdoppel, Fabian und Dominik Schnaidt, ging leer aus. Das knappe 1:3 gegen Norbert Wojtyla und Petr Novotny war erst ihre zweite Doppelniederlage der laufenden Saison.

In den Einzeln siegten Christoph Hörmann und Raff jeweils gegen Ocko mit überzeugenden Auftritten, Oehler bezwang Wojtyla und Fabian Schnaidt entnervte Mateusz Wojciechowski bei seinem 3:0-Erfolg. Ab dem 6:6-Zwischenstand verließ das Glück die Ergenzinger jedoch ein wenig. Erst musste Dominik Schnaidt seinem Gegner Wojtyla trotz 2:1-Führung noch gratulieren, dann vergab Fabian Schnaidt am Nebentisch gegen Novotny im Entscheidungssatz zwei Matchbälle. Ersatzmann Michael Hörmann hatte trotzdem die Möglichkeit, den TTC noch ins Schlussdoppel zu bringen. Nach 0:2-Rückstand kämpfte er sich stark zurück ins Spiel, Gegner Wojciechowski drehte im fünften Satz jedoch noch einmal auf und sicherte den Gästen den Sieg. „Schade, ein Punk wäre drin gewesen“, meinte Christoph Hörmann, richtete den Blick aber schon nach vorne: „In zwei Wochen gegen den TV Calmbach gilt es an diesen starken Auftritt anzuknüpfen“.

Kurzen Prozess machte Verbandsligist TTC Ergenzingen bei seinem Auswärtsspiel beim TTV Gärtringen. Am frühen Sonntagmorgen präsentierten sich die Ergenzinger fit und wach. Sie ließen den Hausherren beim 9:2-Erfolg keine Chance und festigten ihren Platz im Tabellenmittelfeld. Besonders beeindruckte einmal mehr das Doppel der Brüder Dominik und Fabian Schnaidt „Unser Doppel drei hat sich inzwischen zu einem richtigen Punktegaranten entwickelt“, lobte Mannschaftsführer Christoph Hörmann. Die beiden Brüder besiegten taktisch clever das Gärtringer Duo Tomislav Konjuh/Lutz Wolkober mit 3:1. Hörmann zusammen mit Moritz Schulz hatte beim 3:0 gegen Jens Seidel und Gerd Jäger ebenfalls wenig Probleme, nur Michael Oehler und Jochen Raff mussten sich dem Gärtringer Spitzendoppel Tim Holzapfel/Justin Kühne mit 0:3 geschlagen geben.

In den Einzeln nahmen die TTC’ler anschließend den Fuß nicht vom Gas. Hörmann und Raff holten am vorderen Paarkreuz insgesamt vier Punkte, Schulz und Dominik Schnaidt behielten jeweils einmal souverän die Oberhand. Den einzigen Punkt im Einzel gab Michael Oehler ab. Er stand gegen Seidel mit 1:3 auf verlorenem Posten.

Das spannendste Spiel des Tages lieferten sich Fabian Schnaidt und Gerd Jäger. Der junge Ergenzinger Abwehrstratege war schon mit 0:2 Sätzen im Hintertreffen, ehe er sich zurück in die Partie biss und am Ende dank der besseren Kondition noch einen 3:2-Sieg feiern durfte. Es war fast ein Déjà-vu. Das Gleiche war ihm schon im vergangenen Jahr an gleicher Stelle gegen denselben Gegner schon einmal geglückt.

„Es war eine starke Teamleistung“, resümierte Kapitän Hörmann. „Jetzt hoffen wir, dass wir in zwei Wochen Meisterschaftsfavorit TTF Altshausen ein wenig ärgern können“.

Zwei wichtige Punkte vom Auswärtsdoppelspieltag im Oberland brachte Verbandsligist TTC Ergenzingen mit nach Hause ins Gäu. Auch ohne Kapitän Christoph Hörmann, der krank ausfiel, bezwang der TTC den SV Schemmerhofen mit 9:4. Tags darauf war beim Tabellenführer SV Deuchelried aber nichts zu holen. Mit 2:9 kamen die Ergenzinger gehörig unter die Räder. „Unter diesen Voraussetzungen bin ich mit den zwei Punkten aber mehr als zufrieden“, sagte Ergenzingens Jochen Raff, auch wenn die Leistung der gesamten Mannschaft im zweiten Spiel des Auswärtstrips nicht berauschend war. Außer beim Einzelsieg von Raff gegen Daniel Reisch und dem Doppel der Brüder Dominik und Fabian Schnaidt sah der TTC gegen den Verbandsoberligaabsteiger und Meisterschaftsmitfavoriten wenig Land.
Am Abend zuvor, im wichtigeren der beiden Spiele in Schemmerhofen, waren die Ergenzinger dagegen von Anfang an voll da. „In den Doppeln ging die Rechnung wie erhofft auf“, sagte Moritz Schulz. Er und Raff kämpften Manuel Sabo und Markus Riegger in fünf Sätzen nieder. Das Brüder-Doppel Schnaidt war an Position drei erneut nicht zu schlagen. Michael Oehler und Ersatzmann Fabius Gustedt, der für Hörmann kurzfristig eingesprungen war, mussten dem gegnerischen Spitzendoppel Benjamin Sabo/Fabian Ginter wie erwartet gratulieren. In den Einzeln hatten dann Dominik Schnaidt in der Mitte und Moritz Schulz am vorderen Paarkreuz einen richtig guten Tag erwischt. Mit spektakulären Schlägen aber auch der nötigen Ruhe und taktischen Finesse blieben beide ungeschlagen und holten so vier weitere Punkte. Am hinteren Paarkreuz trumpften Fabian Schnaidt und Gustedt auf und hielten ihre Gegner souverän in Schach. Einen weiteren Punkt zum Teamerfolg steuerte Michael Oehler in der Mitte gegen Fabian Ginter bei. „Damit sollten wir mit dem Abstiegskampf erstmal nichts mehr zu tun haben“, meinte ein erleichterter Jochen Raff, dessen TTC mit 5:3 Punkten auf Rang vier der Tabelle steht.

„Am Ende müssen wir mit dem Unentschieden zufrieden sein“, sagte Christoph Hörmann, Mannschaftsführer des TTC Ergenzingen als er die Spielbox in der Breitwiesenhalle in Ergenzingen verließ. Er hat gerade zusammen mit Moritz Schulz im Schlussdoppel den entscheidenden Punkt zum 8:8 gegen den TTC Mühringen geholt. Hörmann und Schulz hatten dabei das Mühringer Spitzendoppel Attila Namesztovszki/Frank Bolanz beim 3:0 überraschend klar beherrscht. Zuvor hatten sich die beiden Lokalrivalen in der Verbandsliga Süd einen engen, dreieinhalbstündigen Kampf geliefert, bei dem die Gäste aus Mühringen die meiste Zeit die Nase vorn hatten. Vor allem dank der starken Leistungen von Moritz Schulz und Fabian Schnaidt holten sich Ergenzinger aber noch einen Zähler.

Den ersten Punkt des Tages besorgten Hörmann/Schulz im Doppel mit einem lockeren 3:0 gegen Niclas Schurr und Hannah Sautter. Am Nebentisch fanden Jochen Raff und Michael Oehler gegen Namesztovszki/Bolanz (0:3) nie wirklich ins Spiel und auch das Brüderdoppel Dominik und Fabian Schnaidt musste Torsten Kern und Erik Hertkorn gratulieren (1:3). Am vorderen Paarkreuz teilten sich die Teams dann die Punkte. Hörmann hatte beim 3:0 gegen Bolanz wenig Schwierigkeiten, Raff fand gegen den übermächtigen Namesztovszki keine Mittel (0:3). In der Mitte zeigte Moritz Schulz einmal mehr, dass er zu den besten Spielern der Liga in diesem Paarkreuz gehört und ließ Hannah Sautter beim 3:0 keine Chance. Michael Oehler ließ sich dagegen vom jungen Niclas Schurr noch eine 2:0-Führung klauen. Hinten hatte Fabian Schnaidt einen sehr starken Tag erwischt. Gegen Torsten Kern behielt der Abwehrer ständig die Kontrolle und siegte 3:0. Sein Bruder Dominik Schnaidt hingegen war leicht angeschlagen und stand gegen Erik Hertkorn auf verlorenem Posten (0:3).  Als dann Mühringens Topmann Namesztovszki auch gegen Hörmann stark aufspielte und dem Ergenzinger beim 3:0 klar seine Grenzen aufzeigte, und Jochen Raff am Nebentisch beim Stand von 4:6 gegen seinen alten Mannschaftskameraden Bolanz schon mit 0:2 hinten lag, schien alles für die Gäste aus Mühringen zu laufen. Doch Raff biss sich zurück ins Spiel und drehte die Partie. Schulz holte mit 3:0 gegen Schurr seinen dritten Punkt des Tages, während Oehler beim 0:3 gegen Hannah Sautter gar nichts mehr zu Stande brachte: Zwischenstand 6:7. Hinten hob Dominik Schnaidt trotz Schmerzen sein Spielniveau noch einmal auf ein anderes Level, gegen den abgezockten Kern sollte es trotzdem im Entscheidungssatz knapp nicht reichen. Dafür packte Fabian sein bestes Tischtennis aus. Mit endlos langen Passagen in der Ballonabwehr und vielen Schnittwechseln entnervte und entkräftete er seinen Gegner Hertkorn und verkürzte mit dem 3:1 auf 7:8, sodass das Ergenzinger Schlussdoppel noch das Remis einfahren konnte. 

Dank des 8:8 und dem Erfolg gegen den SSV Reutlingen aus der vergangenen Woche stehen die Ergenzinger nun auf dem dritten Tabellenplatz, während der TTC Mühringen mit 1:3 Punkten auf Rang sechs steht. „Drei Punkte aus zwei Spielen. Das war das, was wir wollten“, zeigte sich auch Ergenzingens Nummer zwei Jochen Raff einigermaßen zufrieden mit dem Saisonauftakt seiner Mannschaft, die nach zwei Wochen Pause zum Auswärtsdoppelspieltag nach Deuchelried und Schemmerhofen darf.

TTC Ergenzingen ─ TTC Mühringen 8:8

Hörmann/Schulz ─ Schurr/Sauter 3:0 (11:4, 11:7, 11:8); Raff/Oehler ─ Namesztovszki/Bolanz 0:3 (4:11, 4:11, 6:11); D. Schnaidt/F. Schnaidt ─ Kern/Hertkorn 1:3 (7:11, 7:11, 12:10, 1:11); Hörmann ─ Bolanz 3:0 (11:6, 11:1, 11:7); Raff ─ Namesztovszki 0:3 (4:11, 7:11, 2:11); Schulz ─ Sauter 3:0 (11:7, 11:8, 11:6); Oehler ─ Schurr 2:3 (11:8, 11:8, 5:11, 9:11, 8:11); D. Schnaidt ─ Hertkorn 0:3 (1:11, 5:11, 6:11); F. Schnaidt ─ Kern 3:0 (11:9, 11:6, 11:8); Hörmann ─ Namesztovszki 0:3 (5:11, 7:11, 5:11); Raff ─ Bolanz 3:2 (7:11, 4:11, 11:4, 11:8, 11:9); Schulz ─ Schurr 3:0 (11:7, 11:6, 11:6); Oehler ─ Sauter 0:3 (9:11, 6:11, 13:15); D. Schnaidt ─ Kern 2:3 (9:11, 11:7, 11:2, 8:11, 7:11); F. Schnaidt ─ Hertkorn 3:1 (17:15, 11:5, 7:11, 11:9); Hörmann/Schulz ─ Namesztovszki/Bolanz 3:0 (12:10, 11:5, 11:8).

 

Der TTC Ergenzingen startet mit einem 9:4 Auswärtssieg gegen den SSV Reutlingen erfolgreich in die neue Tischtennis Verbandsliga Saison.

In den vergangenen Jahren war die Reutlinger Oskar-Kalbfell-Halle den Ergenzinger Tischtennisspielern wenig wohlgesonnen, daher war man in diesem Jahr fest entschlossen, endlich die Punkte aus Reutlingen zu entführen. Mannschaftsführer Christoph Hörmann, nach einem Jahr Pause wieder im Amt, sah dem Saisonauftakt mit gemischten Gefühlen entgegen: „Wir haben wie jedes Jahr eine starke Truppe beisammen und blicken auf eine gute Saisonvorbereitung zurück. Allerdings sind manche Spieler verletzungs- und krankheitsbedingt noch nicht in optimaler Verfassung.“

Die Doppelbegegnungen sollten die Grundlage für den späteren Erfolg bilden. Während Jochen Raff und Michael Öhler dem gegnerischen Spitzendoppel nach gewonnenem erstem Satz knapp unterlagen, zeigten Christoph Hörmann und Moritz Schulz erneut, dass sie Eines der besten Verbandsligadoppel stellen, ein schnelles 3:0 war die Folge. Die neu formierte Doppelpaarung der Brüder Dominik und Fabian Schnaidt zog mit einem 3:1 Erfolg den Vorteil auf Seiten der Mannschaft aus dem Gäu.

Diesen Vorsprung galt es nun weiter auszubauen, um den Traditionsverein aus Reutlingen unter Druck zu setzen. Der Vorsatz konnte nicht sofort umgesetzt werden, während Christoph Hörmann gegen seinen taktisch clever spielenden Kontrahenten Marco Kieselbach die richtigen Mittel fand, zog Jochen Raff im Linkshänder-Duell mit dem ehemaligen Zweitligaspieler Thomas Sefried den Kürzeren.

Zwei dominante Siege von Moritz Schulz gegen Tobias Nagel und Michael Öhler gegen Jonas Reisser am mittleren Paarkreuz verschafften den Ergenzingern einen komfortableren Vorsprung, den Dominik Schnaidt mit dem Erfolg über Routinier Manfred Votteler weiter vergrößerte. Fabian Schnaidt fand gegen Markus Metzger nie richtig zu seinem Spiel und unterlag in drei Sätzen.

Anschließend traten Christoph Hörmann und Thomas Sefried zum Spitzenspiel des Abends an, sie boten den Zuschauern einen spannenden Kampf über die volle Distanz. Thomas Sefried konnte dabei im Entscheidungssatz den letzten Punkt für sich verbuchen und ließ die Reutlinger Hoffnung noch einmal aufkeimen. Die Euphorie der Hausherren sollte nicht von langer Dauer sein. Jochen Raff ließ Marco Kieselbach nur wenig Chancen, bevor Moritz Schulz und Michael Öhler einmal mehr groß aufspielten; so war Jonas Reisser und Tobias Nagel trotz respektabler Leistungen am mittleren Paarkreuz der Gastgeber an diesem Abend noch nicht einmal ein Satzgewinn vergönnt.

„Unterm Strich war das eine solide Leistung mit Höhen und Tiefen, auf der wir aber insgesamt aufbauen können. Unsere Doppel und dabei insbesondere das neu formierte Dreierdoppel haben überzeugt. In den Einzeln überragte das mittlere Paarkreuz mit tollen Siegen ohne jeglichen Satzverlust“, bilanzierte Christoph Hörmann

Am kommenden Sonntag empfängt der TTC Ergenzingen den TTC Mühringen zum Derby vor heimischem Publikum.

Der TTC Ergenzingen hat sein einzig verbliebenes Spiel der Runde in der Tischtennis Verbandsliga am vergangenen Sonntag gegen den SV Böblingen ausgetragen. Der Verband hatte aufgrund der Coronapandemie entschieden, nur eine Halbrunde zu spielen. So hatten die Ergenzinger nur noch diese eine offene Spiel, das dazu tabellarisch gesehen keinerlei Wert hatte. „Wir alle fanden diese Entscheidung des Verbandes falsch. Wir hätten die gesamte Zeit über immer spielen dürfen, trotzdem hat der Verband die Rückrunde abgesagt. So wussten wir, dass wir von Januar bis zum erneuten Saisonstart im September nur noch dieses eine Spiel zu absolvieren haben. Da war es dann manchmal auch schwierig, die Motivation zu finden, jedes Mal ins Training zu gehen“, kommentierte Christoph Hörmann die Verbandsentscheidung.

Im Spiel gegen den SV Böblingen am Wochenende mussten die Ergenzinger auf ihren Spitzenspieler Christoph Hörmann verzichten und Mannschaftsführer Robin Kaiser trat an, obwohl er nicht im Vollbesitz seiner Kräfte war. Im hinteren Paarkreuz spielten die beiden Youngster Fabian Schnaidt und Fabius Gustedt, die aber beide bereits am Samstag und am Sonntagmorgen mit der zweiten Mannschaft im Einsatz waren. Da auch die Böblinger mit Ersatz antraten, entwickelte sich ein offenes Spiel. Auf Ergenzinger Seite überzeugten die neu formierten Doppel Moritz Schulz und Fabius Gustedt, die direkt das gegnerische Spitzendoppel bezwangen, sowie das Brüderdoppel mit Dominik und Fabian Schnaidt, die ebenfalls sicher gewannen. In den Einzeln konnten Moritz Schulz und Jochen Raff am vorderen Paarkreuz insgesamt drei Punkte einfahren. Am mittleren Paarkreuz gelang Dominik Schnaidt ein Sieg über Florian Lukas. So stand am Ende eine 6:9 Niederlage, mit der die Ergenzinger die Saison mit 9:7 Punkten beenden. „Das war unter dem Strich eine unglückliche Runde aus unserer Sicht. Wir fanden in der Vorrunde lange nicht so in die Saison und als wir uns dann in die Runde hineingekämpft hatten, wurde sie erneut abgebrochen“, bilanzierte Christoph Hörmann. „Nun hoffen wir halt, wie schon die Jahre zuvor, dass wir nächstes Jahr dann eine ganz normale Saison spielen können.“

 

Der TTC Ergenzingen hat in der Tischtennis Verbandsliga die Heimspiele gegen den TV Rottenburg mit 9:1 und den TV Calmbach mit 9:2 gewonnen und klettert so mit 9:5 Punkten auf Rang 4. Die Ergenzinger wurden dabei ihrer Favoritenrolle gerecht und dominierten beide Partien von Anfang an.

Im Stadtderby gegen den TV Rottenburg gelang den Hausherren ein fulminanter Start in den Doppeln. Alle drei Paarungen des TTC siegten klar, somit war die Ausgangslage vor den Einzelbegegnungen perfekt. „Gegen Ende der Vorrunde kommen wir in den Doppeln immer besser in die Spiele. Mit solch einem Vorsprung in die Einzel zu gehen, ist einfach sehr beruhigend.“, stelle Dominik Schnaidt fest. Nachdem Christoph Hörmann, Moritz Schulz und Jochen Raff jeweils ohne Satzverlust gewannen, zweifelte wohl keiner mehr am ersten Heimsieg der Ergenzinger. Robin Kaiser lieferte sich gegen Igor Bazilyuk einen Schlagabtausch auf Augenhöhe, zog dann im Entscheidungssatz aber doch den Kürzeren. Am hinteren Paarkreuz punkteten Dominik Schnaidt und Michael Öhler, damit war es an Spitzenspieler Christoph Hörmann, die Punkte unter Dach und Fach zu bringen. Gegen Markus Leske spielte Hörmann gutes Tischtennis ging schnell mit 2:0 in Führung, doch der Rottenburger gab nicht auf und erzwang den Entscheidungssatz. In diesem bewies Christoph Hörmann starke Nerven und setzte so den Schlusspunkt zum verdienten 9:1 Sieg.

Schon am Sonntagmorgen fand man sich erneut in der Ergenzinger Halle ein und empfing die Gäste aus Calmbach, welche aufgrund unglücklicher Umstände nur mit 5 Spielern antreten konnten. Wie bereits am Tag zuvor überzeugten die Ergenzinger Doppelpaarungen. Sowohl Jochen Raff mit Robin Kaiser als auch Christoph Hörmann mit Dominik Schnaidt zeigten gute Leistungen und gewannen sicher. Der dritte Punkt ging kampflos an den TTC. In den Einzelpartien zeigten die Ergenzinger eine starke Leistung, bis zum Stand von 8:0 war für die gegnerische Mannschaft nicht einmal ein Satz zu holen. Am hinteren Paarkreuz konnte Markus Frank nicht sein bestes Tischtennis abrufen. Nach fünf spannenden Sätzen und einem vergebenen Matchball musste er am Ende doch seinem Gegner zum Erfolg gratulieren. Darauffolgend gestaltete sich für Christoph Hörmann eine schwierige Situation. Der Calmbacher Spitzenspieler Daniel Metzler spielte befreit auf und zeigte teilweise nahezu fehlerfreies Angriffstischtennis. Dem könnte Hörmann nicht viel entgegensetzen und unterlag in drei Sätzen. Am Nebentisch überzeugte Moritz Schulz erneut, mit cleveren Platzierungen und knallharten Topspins bezwang er Armin Bacher in vier Sätzen. Damit war auch der zweite Heimsieg perfekt

„An diesem Wochenende haben wir voll und ganz überzeugt. Jetzt gilt es, diese Form für die letzten beiden Vorrundenspiele beizubehalten.“, so Dominik Schnaidt. 

Am kommenden Samstag tritt der TTC Ergenzingen zum Nachholspiel beim SV Böblingen an. Dieser rangiert mit 8:4 Punkten einen Tabellenplatz hinter den Ergenzingern, sodass ein knappes Spiel erwartet werden kann.

Der TTC Ergenzingen hat in der Tischtennis Verbandsliga im Derby gegen den VFL Herrenberg 8:8 unentschieden gespielt. Damit stehen die Ergenzinger mit nun 5:5 Punkten im Mittelfeld der Tabelle. „Das war leider ein total verschenkter Punkt. Ich denke wir hätten den Sieg hier verdient gehabt. Wir haben aber leider zu viele Chancen, das Spiel vorzeitig zu entscheiden, ungenutzt gelassen“, analysierte Jochen Raff.

Dabei startete der TTC Ergenzingen fulminant in die Partie: die Doppel Christoph Hörmann und Moritz Schulz gegen Reger/ Sanfilippo sowie Jochen Raff und Robin Kaiser gegen Schönhaar/ Hering siegten sicher und brachten ihre Farben gleich zu Beginn in Führung. Anschließend überzeugte das Dreierdoppel mit Dominik Schnaidt und Michael Hörmann in ihrem Duell gegen Georg Gerlach/ El Haj Ibrahim ebenfalls: Obwohl die beiden erst ihr zweites gemeinsames Doppel in dieser Saison bestritten, harmonierten sie auf ganzer Linie, spielten taktisch auf hohem Niveau und siegten letztlich mit 12:10 im fünften Satz. Erstmals in dieser Saison führten die Ergenzinger damit mit 3:0 vor den Einzeln.

Doch in diesen mussten die Ergenzinger in der ersten Runde gleich zwei Nackenschläge verkraften. Moritz Schulz gegen Schönhaar und Michael Hörmann gegen Gerlach lagen jeweils mit 2:0 Sätzen in Führung, mussten aber am Ende ihren Gegnern noch gratulieren. So standen in der ersten Einzelrunde lediglich die beiden überzeugenden Siege von Jochen Raff gegen den ehemaligen Ergenzinger Domenico Sanfilippo und dem furios aufspielenden Robin Kaiser gegen Max Hering auf der Anzeigetafel. In der zweiten Einzelrunde erspielten Moritz Schulz gegen Reger und Jochen Raff gegen Hering zwei souveräne Siege und brachten ihre Farben damit mit 7:5 in Führung. Doch im Duell zwischen Robin Kaiser und Sanfilippo spielte sich der nächste Tischtenniskrimi ab, abermals mit dem besseren Ende für die Herrenberger: Kaiser führte bereits mit 2:0 Sätzen, ehe Sanfilippo sich immer besser ins Spiel hineinkämpfte und der Ergenzinger letztlich die weiteren drei Sätze mit 10:12, 8:11, 10:12 verlor. „Glücklicherweise hat unser Youngster Dominik Schnaidt in dieser herausfordernden Situation gute Nerven bewiesen“, sagte Jochen Raff. Durch seinen knappen 3:1 Erfolg über den bis dato in dieser Saison ungeschlagenen Georg Gerlach sammelte er den achten Punkt. „Natürlich hatten wir dann die große Hoffnung, dass wir das Spiel dann auch gewinnen. Unser Schlussdoppel ist an sich eines der besten der Liga“. Doch an diesem Tag glückte den Ergenzingern in den knappen Spielsituationen wenig. Nach einer 2:1 Satzführung ließen sich Christoph Hörmann und Moritz Schulz noch die Butter vom Brot nehmen und die beiden unterlagen schlussendlich noch mit 10:12 im Entscheidungssatz, womit sich die Herrenberger am Ende noch den einen Punkt retteten.

Am nächsten Wochenende empfängt der TTC Ergenzingen am Samstag den TV Rottenburg zum Derby und am Sonntag gastiert der TV Calmbach in der Ergenzinger Breitwiesenhalle.

 

Der TTC Ergenzingen hat in der Tischtennis Verbandsliga sein erstes Heimspiel seit 14 Monaten gegen den Tabellenführer SSV Ulm mit 4:9 verloren. Zu Beginn hielten die Spieler um Mannschaftsführer Robin Kaiser noch gut dagegen, letztendlich waren die Titelaspiranten aus Ulm aber nicht zu schlagen. „Die spielen aktuell in einer anderen Liga als wir, da hätten wir schon alle auf absolutem Topniveau spielen müssen“, analysierte Christoph Hörmann.

In den Doppelpartien kam endlich wieder die altbekannte Stärke der Ergenzinger zum Vorschein. Das Doppel Hörmann/Schulz siegte in vier Sätzen, Jochen Raff und Robin Kaiser zeigten Nervenstärke und rangen das Spitzendoppel der Gäste in fünf Sätzen nieder. Lediglich Dominik Schnaidt und Michael Öhler waren chancenlos.

Am vorderen und mittleren Paarkreuz wurden die Punkte geteilt. Jochen Raff behielt in einem taktischen Spiel gegen Sill die Oberhand, Moritz Schulz bot nach einem 0:2 Satzrückstand sensationelles Tischtennis und ließ dem Ulmer Spitzenspieler Elseberg mit seinen variablen Platzierungen und aggressiven Topspins keine Chance. Leider sollten dies die letzten Zähler für die Hausherren bleiben. Hinten bot Michael Öhler dem klar favorisierten Gegenspieler Orlov lange Widerstand, für den Sieg reichte es letztendlich nicht. Dominik Schnaidt kämpfte sich nach einem 0:2 Satzrückstand noch einmal heran, musste schlussendlich aber doch dem Gegner nach fünf Sätzen gratulieren.                                                                                                                                                  

Während für Christoph Hörmann, Jochen Raff und Robin Kaiser gegen ihre zu stark aufspielenden Gegner nichts mehr zu holen war, bot Moritz Schulz noch einmal ein spielerisches Highlight:

Gegen den überragend aufspielenden Ulmer Youngster Braunwarth ergaben sich über fünf Sätze lang spektakuläre Ballwechsel, die alle Anwesenden in der Ergenzinger Breitwiesenhalle begeisterten. In langen Topspin Duellen und einigen Schuss-gegen-Abwehr Rallyes demonstrierten beide Akteure ihr Können. Dennoch wurde Moritz Schulz für seine tolle Leistung nicht belohnt, der an Spannung nicht zu überbietende Entscheidungssatz endete zugunsten der Gegner vom SSV Ulm.

„Jetzt gilt es alle Kräfte zu bündeln um im Derby gegen Herrenberg wieder eine bessere Leistung zu zeigen“, so Christoph Hörmann im Hinblick auf den kommenden Samstag.

Von Christoph Hörmann

Der TTC Ergenzingen hat in der Tischtennis Verbandsliga seine beiden Auswärtsspiele im Oberschwäbischen bei der SG Aulendorf und dem SV Schemmerhofen jeweils mit 9:5 gewonnen. Dabei taten sich die Mannen um Mannschaftsführer Robin Kaiser in den Spielen gegen die beiden Aufsteiger schwer, konnten sich letztlich dennoch jeweils knapp durchsetzen. Die Ergenzinger rangieren mit jetzt 4:2 Punkten im Mittelfeld der Tabelle.

„Wir hatten jetzt vier Wochen Wettkampfpause. Das hat man uns angemerkt. Wir haben gegen Aulendorf lange gebraucht, um das Spiel anzunehmen und in Fahrt zu kommen“, bilanzierte Robin Kaiser. Nachdem die Ergenzinger vor den lautstarken 50 Aulendorfer Zuschauern in einem emotional geführten Spiel mit 4:5 in Rückstand lagen, drehten sie das Match mit fünf relativ klaren Erfolgen und brachten damit den Sieg unter Dach und Fach. Dabei zeigten Moritz Schulz, Robin Kaiser und Dominik Schnaidt in dieser schwierigen Spielsituation eine starke Leistung bei ihren Erfolgen und sie fuhren ihre jeweils ersten Einzelsiegen der laufenden Saison ein. Überzeugend agierten Christoph Hörmann und Jochen Raff, die ihre beiden Einzel jeweils gewinnen konnten, sowie Michael Hörmann, der sein Doppel an der Seite von Dominik Schnaidt und sein Einzel gegen Mayer jeweils sicher mit 3:0 gewinnen konnte.

Am frühen Sonntagmorgen gegen den SV Schemmerhofen konnten sich die Ergenzinger auf ihre Nervenstärke verlassen. Insgesamt setzten sie sich in sechs von acht Spielen, die in den Entscheidungssatz gingen, durch. Dabei gewann der TTC Ergenzingen erstmals in dieser Saison zwei Eingangsdoppel durch Christoph Hörmann/ Moritz Schulz und Jochen Raff/ Robin Kaiser. In den Einzeln überzeugte Jochen Raff mit zwei klaren Erfolgen am mittleren Paarkreuz gegen Ginter und Wenger. Damit steht er in der Mitte bei einer beeindruckenden 6:0 Bilanz. Zum Matchwinner avancierte Youngster Dominik Schnaidt: Im ersten Spiel gegen Zgorzelski setzte er sich im fünften Satz noch nach Abwehr zweier Matchbälle durch. In seinem zweiten Spiel gegen Henrich lag er mit 0:2 Sätzen zurück, ehe er sich auf seine Stärken besann und mit gefährlichen Aufschlägen und variablen Vorhandtopspins das Spiel noch drehte und damit den Schlusspunkt zum 9:5 Auswärtssieg setzte.

„Wir waren spielerisch sicherlich nicht in unserer besten Verfassung. Aber jetzt sind die ersten vier Punkte eingefahren und wir können die nächsten Spiele etwas entspannter angehen“, sagte Robin Kaiser.

Nach zwei weiteren Wochen Pause empfängt der TTC Ergenzingen den Meisterschaftsfavorit SSV Ulm zum ersten Heimspiel der Saison.

Der TTC Ergenzingen hat zum Auftakt der neuen Tischtennis Verbandsliga Saison im Derby beim ruhmreichen SSV Reutlingen eine unglückliche 6:9 Niederlage einstecken müssen. In einer umkämpften und ausgeglichenen Partie entwickelten sich viele hochklassige und umkämpfte Matches, in denen die Reutlinger meist als die etwas glücklicheren Sieger hervorgingen. „Unterm Strich ist es natürlich bitter, im ersten Spiel nach einem Jahr Wettkampfpause zu verlieren, aber wir sind trotz allem glücklich, dass die Saison jetzt endlich losgegangen ist und wir unseren geliebten Sport wieder im Punktspielbetrieb ausüben können. Dieses positive Gefühl überwiegt heute“, sagte Moritz Schulz nach Spielende.

Im Spiel gegen den ehemaligen Europapokalsieger und deutschen Meister gab es für die Ergenzinger einige Schlüsselduelle, die allesamt an den Gegner gingen. Bereits in den Doppeln entwickelte sich im Duell zwischen Dominik Schnaidt und Michael Öhler gegen Marco Kieselbach und Markus Metzger ein Krimi, als die beiden Ergenzinger einen 0:2 Satzrückstand egalisierten, im fünften Satz bereits mit 9:6 in Führung lagen, um am Ende doch noch zu unterliegen. Auch in den Einzeln am hinteren Paarkreuz spielten sich beim Stand von 7:6 für Reutlingen dramatische Szenen ab: Dominik Schnaidt drehte nach verlorenem ersten Satz vermeintlich die Partie und lag im dritten bereits mit 7:2 in Führung und überzeugte mit guten Aufschlägen und variablen Topspins. Doch leider konnte er sein Spiel nicht konstant auf die Platte bringen und unterlag in den nächsten beiden Sätzen mit 12:14 und 13:15. So war es an Michael Öhler seine Mannschaft wenigstens noch in das Schlussdoppel zu bringen. Er setzte seinen Gegner Marco Kieselbach mit aggressiver und laufstarker Spielweise auch von Beginn an unter Druck und ging mit 2:1 Sätzen in Führung. Doch in einem Spiel auf des Messers Schneide war der Reutlinger am Ende im fünften Satz mit 11:9 der glückliche Sieger und sicherte seiner Mannschaft den 9:6 Erfolg. So avancierte Marco Kieselbach zum Reutlinger Matchwinner: Er gewann sowohl das Doppel als auch beide Einzel im fünften Satz mit dem denkbar knappsten Ergebnis 11:9. „Vermutlich war er beim Sportpsychologen während der Coronapause“, schmunzelte Moritz Schulz anerkennend über den sich so nervenstark präsentierenden Kontrahenten.

Die Ergenzinger Zähler holten das Paradedoppel Christoph Hörmann und Moritz Schulz und in den Einzeln Christoph Hörmann am vorderen Paarkreuz und Jochen Raff am mittleren Paarkreuz mit jeweils zwei Einzelsiegen, bei denen beide eine starke Frühform präsentierten.

Der TTC Ergenzingen hat nun einige Wochen spielfrei, da der kommende Gegner SV Böblingen derzeit seine Halle umbaut und daher das Spiel verlegt werden muss. So greifen die Ergenzinger erst wieder Mitte Oktober ins Spielgeschehen ein, wenn ein Auswärtsdoppelspieltag in Oberschwaben bei den beiden Aufsteigern SG Aulendorf und SV Schemmerhofen ansteht.