Am Sonntag um 11.00 Uhr ging es gegen den Aufsteiger aus Sulgen an die Platten. Um das Punktekonto nochmals aufzubessern und das Tabellenende zu verlassen strebte man einen weiteren Sieg an.

 

Aus den Eingangsdoppeln ging man mit einem 2:1 Vorsprung in die Einzel. Miller/Schnaidt und Hofmann/Knuplesch siegten während sich Hörmann/Schenk knapp im 5. Satz geschlagen geben mussten.

 

Im vorderen Paarkreuz wurden die Punkte geteilt. Alex Hofmann konnte seinen Gegner bezwingen während Rolf Miller mit den "leeren" Topspins" seines Gegners nicht zurecht kam. Ihm steckte noch ein bischen das Spiel vom Vorabend in den Knochen.

Dominik Schnaidt und Roland Hörmann spielten im mittleren Paarkreuz groß auf und siegten beide zur zwischenzeitlichen 5:2 Führung.

 

Im hinteren Paarkreuz mussten Peter Knuplesch und Marc Schenk wiederum beide Ihren Gegnern gratulieren. 5:4.

 

Im zweiten Durchgang liessen die Ergenzinger dann nichts mehr anbrennen. Alex Hofmann, Rolf Miller, Dominik Schnaidt sowie Roland Hörmann stellten mit Ihren Siegen den 9:4 Endstand her.

 

Nach der unerwarteten 9:7 Niederlage der zweiten Mannschaft des TTC Ergenzingen im ersten Verbandsspiel gegen den TV Derendingen war das Team um Mannschaftsführer Peter Knuplesch gleich im zweiten Spiel sehr gefordert, ging es doch gegen den letztjährigen Vizemeister aus Dettingen. In den letzten Jahren konnte man gegen die Ermstäler um ihren Spitzenspieler Peter Skulski, der in den letzten Spieljahren für alle Spieler in der Landesklasse eine, eher drei Nummern zu gut ist, nie gewinnen.

Nach den Doppeln lag die Ergenzinger Mannschaft dann auch gleich 2:1 in Rückstand. Das Dreierdoppel mit Peter Knuplesch und Roland Hörmann hielt die Mannschaft im Spiel. Im ersten Einzel konnte Rolf Miller dann den Überspieler der Liga Peter Skulski  lange fordern. Er gewann nach überragendem  Spiel den zweiten Satz sensationell mit 11:4 und war auch in den nächsten beiden Sätzen gut dabei. Den dritten Punkt für die Dettinger konnte er aber nicht mehr verhindern. Aber alle anderen Spiele im ersten Durchgang gingen dann an die Ergenzinger. Alexander Hoffmann behielt mit überlegten Block- und Schussspiel die Übersicht gegen Wolfgang Romer und Dominik Schnaidt und Roland Hörmann gelangen klare Siege gegen Veith und Bubeck. Hervorzuheben ist die überragende Leistung unseres Youngsters Fabius Gustedt am hinteren Paarkreuz, der sein Spiel  haushoch mit 3:0 gewann und seinem Gegner in den Sätzen zwei und drei gerade mal fünf Punkte gönnte. In der letzten Spielrunde war er gegen diesen Gegner noch chancenlos gewesen.

Mit einem 6:3 Vorsprung ging man also in den zweiten Durchgang. Hier konnten Rolf Miller und wiederum das mittlere Paarkreuz mit Dominik Schnaidt und Roland Hörmann mit ihren zweiten Siegen an diesem Tag überzeugen und ihre Spiele zu einem unerwarteten und überzeugenden 9:4 Sieg erfolgreich gestalten. Dann hieß es rechtzeitig ins Bett zu gehen, wollte man doch bereits am Sonntag morgen gegen den nächsten Gegner, den Aufsteiger vom TTC Sulgen nachlegen. 

 
Mit einer 7:9 Niederlage beim Aufsteiger aus Derendingen misslang der Auftakt in der Landesklasse für die Zweite. Nach mehr als 4 Stunden mussten die Spieler den Gastgebern zum Sieg gratulieren und fuhren doch etwas frustriert nach Hause.

Dabei war der Start in die Partie nicht so schlecht. Rolf/Roland und Marc/Fabius siegten in den Doppeln und als dann auch noch Alex und Rolf beide Spiele hauchdünn am vorderen Paarkreuz gewinnen konnten war man bereits mit 4:1 in Führung. Doch danach ging lange Zeit nichts mehr. Alle 4 Partien am mittleren und hinteren Paarkreuz gingen verloren und so gab es einen 4:5 Rückstand zum Auftakt der zweiten Einzelserie.

Zuerst bauten Alex und Rolf ihre Bilanz durch gute Leistungen am Spitzenpaarkreuz auf 4:0 aus und nun hofften wir auf mehr Punkte an den anderen Paarkreuzen. Doch viel mehr Punkte gab es nicht. Bit zum 6:8 gingen wieder sämtliche Partien verloren. Mit einer richtig starken Leistung gelang es dann Fabius doch noch das Schlussdoppel ins Rennen zu schicken.

Doch hier waren Alex/Dominik nach gewonnenem ersten Satz auf verlorenen Posten und die Niederlage war nicht mehr abzuwenden.

Nun haben wir 4 Wochen Pause und es ist Training, Training und nochmals Training angesagt.