Vereinsmeisterschaften  2003 - 2004

Peter Buckenmaier ist neuer Vereinsmeister

Mit insgesamt 15 Spielern war das Teilnehmerfeld diesmal nicht ganz so groß wie in den letzten Jahren. In Abwesenheit von Harald Maier und Titelverteidiger Roland Hörmann war die Chance groß, dass es einen neuen Vereinsmeister geben wird, den die einzigen aus dem Teilnehmerfeld, die in den letzten Jahren einen Titel gewinnen konnten, Thorsten Ott und Rolf Miller, zählten nicht zum engeren Favoritenkreis. In den Gruppenspielen setzten sich mit einer Ausnahme die erwarteten Spieler durch. Die Überraschung des Abends gelang dem Jugendspieler Markus Nisch, der gegen Edgar Stadler aus der 2. Mannschaft gewann und anstatt diesem in die Ko-Runde einzog. Hier zog "Losfee" Albert Nisch für das Viertelfinale gleich 2 interessante Partien. Peter Buckenmaier musste gegen Thorsten Ott antreten und Christoph Hörmann bekam es mit Rolf Miller zu tun. Trotz großer Gegenwehr setzten sich hier die Favoriten durch. Die anderen Viertelfinals entschieden Rigobert Müller gegen Kosta Nouskas und Rudolf Perner gegen Markus Nisch für sich. Im ersten Halbfinale zwischen Peter Buckenmaier und Rigobert Müller sah es am Anfang nach einer Überraschung aus, als Rigobert Müller den ersten Satz für sich entscheiden konnte. Letztendlich setzte sich aber Peter Buckenmaier mit 3:1 durch. Der Höhepunkt des Abend war das andere Halbfinale zwischen dem 16-jährigen Christoph Hörmann und unserem Abwehrrecken Rudolf Perner. Nach einem tollen Spiel, das den Zuschauern mehrfach Szenenapplaus entlockte, sah Rudolf Perner im 5. Satz bei einer 10:8 Führung wie der Sieger aus, doch Christoph Hörmann zeigte keine Nerven und konnte mit seinem Topspinspiel noch mit 12:10 gewinnen. Nach diesem intensiven Spiel konnte er im Endspiel die Spannung nicht mehr oben halten und so wurde Peter Buckenmaier mit einem klaren 3:0 Sieg erstmals verdienter Vereinsmeister. In 7 Spielen an diesem Abend gab er nur 2 Sätze ab, diese tolle Leistung musste er gleich mit einer Runde in der "Rose" bezahlen.

1.

Peter Buckenmaier
2. Christoph Hörmann
3. Rudolf Perner
Rigobert Müller
5. Thorsten Ott
Rolf Miller
Kosta Nouskas
Markus Nisch